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You never were and you never will be mine...


Wie konnte das geschehen?
Was ist bloß passiert?
Gerade noch habe ich in deinen Armen gelegen,
nun hat sie meinen Platz eingenommen.

Von jetzt auf gleich ist es vorbei,
die Traumblase zerplatzt.
Ich stehe alleine da,
und die Realität trifft mich wie ein Blitz.

Ich erinnere mich noch an so Vieles,
es erscheint mir noch so real.
Das kann es doch nicht gewesen sein,
dies kann doch nicht das Ende sein.

Mein Herz ist leer,
ich rede mir ein, es interessiere mich nicht,
doch sobald mich nur Etwas an dich erinnert,
wird mein Herz schwer.

Tränen schießen in meine Augen,
bahnen sich ihren Weg über meine Wangen,
doch ich muss leider feststellen,
dass du niemals Mein warst und sein wirst...

14.8.08 16:19


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Ist das Leben tatsächlich gegen uns?


Manchmal denken wir, das ganze Leben ist gegen uns. Nichts mag so laufen, wie es eigentlich soll, alles, was bis dato besser lief, gerät ins Stocken. Es ist so, als hätte niemand Gnade mit uns und eine Pechsträhne folge der anderen.

Aber tief in diesen Pechsträhnen steckt ein Sinn. Und sei das Unglück auch auf eine noch so lange Phase wie Felsbrocken, die einem den Weg versperren, verstreut, so fordern uns gerade diese Felsbrocken immer wieder auf, sie zu erklimmen. Denn hinter jedem noch so großen Berg, erwartet einen immer auch wieder ein Tal. Und so folgt auch auf jede Pechsträhne immer wieder Glück.

Die Pechsträhnen sind hilfreiche Momente im Leben, denn sie prägen uns uns genauso, wie Glücksmomente. Wir lernen sowohl aus schlechten, als auch aus guten Dingen. Es liegt nur an uns, aus den negativen Erfahrungen unsere Schlüsse zu ziehen, um somit auf kommende ähnliche Pechsträhnen vorbereitet zu sein, sodass wir die Felsbrocken, die sich dann in unseren Weg werfen, umgehen können.

Denn Erfahrung ist bekanntlicherweise der beste Lehrmeister.

 

8.8.08 22:58


Wiederkehrende Erinnerung.


Und immer wieder stellte sich mir die Frage: Wieso kann ich diesen Scheißkerl nicht einfach vergessen? Wieso kann ich ihn nicht einfach aus meinem Hirn und meinen Erinnerungen löschen? Das ist einfach nur unfair, oder nicht? Ich finde schon.
Er hatte seinen Spaß mit mir und hat mich dann da sitzen lassen mit meinem gebrochenen Herzen. Meine Gefühle mit einem Male gänzlich aus dem Gleichgewicht gebracht.

Und wie immer stellte sich mir die Frage: Wieso ist das damals so gelaufen, wie das gelaufen ist? Hat er mich tatsächlich geliebt? Oder hat er mich nur benutzt und mir Gefühle seinerseits vorgespielt?

Ich wusste nicht, ob es was bringen würde, dem Kontakt zu ihm erneut zu suchen. Ich hatte solange nicht mehr mit ihm geredet. Aber würde ich jemals Antworten auf alle meine Fragen bekommen? Antworten, die ich schon lange suchte. Ich kam jedoch zu dem Entschluss, dass es mir nicht bringen würde, den Kontakt erneut zu ihm zu suchen. Wieso auch ich? Er könne ja genauso gut den Kontakt zu mir suchen. Oder nicht?
Außerdem dachte ich mir, dass die Rückfallgefahr zu groß sei. Nicht, dass ich noch etwas für ihn an Gefühlen übrig hatte, aber irgendwie konnte ich ihn einfach nicht vergessen, was bedeutete, dass da tief in mir drin, doch noch etwas von ihm war. All diese Erinnerungen an ihn, all diese Dinge, die mich an ihn erinnerten.
Hatte ich vielleicht doch noch Gefühle für ihn? Suchte ich in anderen Kerlen nur einen Ersatz für ihn? Nein! Herrgott. Ich war offen für andere Kerle. Das Ding war eben nur, dass ich zu ihm irgendwie eine ganz spezielle Bindung aufgebaut hatte. Es bestand ein unsichtbares Band zwischen uns, wir waren wie Seelenverwandte gewesen. Und aufgrund dieser speziellen Bindung, werde ich ihn wohl nie so ganz vergessen können. Doch genau das, wollte ich doch so gerne...

8.8.08 16:24


Gefühle.


Gefühle,
die in meinem Kopfe kreisen.

Gefühle,
die uns zusammenschweißen?

Gefühle,
die niemand erklären kann.

Gefühle,
die stark sind wie nie.

Wenn sie nicht erwidert werden,
zerreißen sie einen irgendwie.

Gefühle sind da,
wie nie zuvor.

Doch es ist schwer für mich,
zu sagen: Ich liebe Dich!

8.8.08 16:12


Wieso?


Wieso tut es Dir nicht weh,
wenn Du mein Herz brichst?

Wieso merkst Du nicht,
was Du tust,
wenn Du meine Tränen siehst?

Wieso erschreckst Du nicht,
wenn ich zum Messer greife?

Wieso hälst Du mich nicht davon ab,
mich umzubringen,
wenn Du dann weinend an meinem Grabe stehst?

8.8.08 16:07


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